Autodidaktik und umfangreiche Werkstatterfahrung kennzeichnen meinen Weg als Keramikerin. Stationen in Neukloster, Dresden, Hagenow und Kukate führten mich 1992 in die eigene Werkstatt in Göhren auf der Insel Rügen. Hier stelle ich Steinzeug und Einzelstücke her. Letztere konnte ich bereits in Klaipeda (Litauen), Bonn, Putbus, Sassnitz, Corin und Ahrenshoop ausstellen. Seit einigen Jahren fotografiere ich und beschäftige mich mit digitalen Methoden der Bildbearbeitung.

Steinzeug

Ich verwende roten, anthrazitgrauen und weißen Seinzeugton, den ich entsprechend  zwischen 1180°C und 1220°C brenne. Die von mir verwendeten Glasuren in blau, grün und granitgrau sind lebensmittelecht und Spülmaschinenfest. Das Geschirr kann auch in die Microwelle gestellt werden. Die Fotos auf dieser Seite sind Beispielbilder der verschiedenen Glasuren und Formen.

Einzelstücke

Da alle Stücke von Hand gearbeitet werden, handelt es sich natürlich bei allen Erzeugnissen um Einzelstücke. Im folgenden erhalten Sie jedoch einen Eindruck von Arbeiten, die sich im besonderen Maße von anderen Exemplaren, sei es durch Form, Glasur oder Verzierung, absetzen. Bei den hier abgebildeten Einzelstücken handelt es sich um Beispiele, es können in Einzelfällen bereits verkaufte Stücke abgebildet sein.

Fliesen

Meine Fliesen sind X*X cm, sind dicht gebrannt, können an der Wand verarbeitet werden im Innen- und Außenbereich, jedoch nicht als Fußbodenfliesen. Auch als Untersetzer eignen sie sich hervorragend. Geben Sie mir hier gerne einen Hinweis und ich klebe Ihnen Korkecken auf die Unterseite um Kratzspuren auf Ihrem Tisch zu verhindern.

Raku Teeschalen

RAKU bedeutet soviel wie: WOHLGEFÜHL STILLE FREUDE GLÜCK. Der Ursprung des Raku steht in engem Zusammenhang mit dem Zen-Buddhismus und der Tee-Zeremonie in Japan. Meine Teeschale besteht aus einem roten Ton, der mit Kieselgur und Sägemehl gemischt ist. Dadurch bekommt die Schale gute isolierende Eigenschaften und wird sehr leicht. Die glasierten Teeschalen werden bei ca. 950°C mit Zangen aus dem glühenden Ofen gezogen und anschließend in Sägemehl nachreduziert. Der dadurch entstehende Kohlenstoff dringt in die Glasurrisse und an allen unglasierten Stellen ein und färbt sie schwarz. Nach dem Brand ist die Teeschale noch sehr porös, wird aber durch das Teetrinken langsam dicht.

ca. 9 x 13 cm
ca. 8 x 13 cm
ca. 7,5 x 12 cm
ca. 7 x 12,5 cm
ca. 8 x 10,5 cm
ca. 8 x 11,5 cm
ca. 7,5 x 11 cm
ca. 9 x 13,5 cm
ca. 8 x 12 cm
ca. 8,5 x 12 cm